| VN 1700 Voyager |
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18.995,00 €+ 210,00 €Frachtkosten |
WELTWEIT ERSTER JAPANISCHER FULL-DRESS-TOURING-CRUISER MIT V2-MOTOR
Für all die Fahrer, die bei ihren Touren den Blick weit über den Horizont hinaus richten, bietet die VN1700 Voyager alles, was man für komfortable Langstreckenreisen – egal, ob mit oder ohne Sozius – braucht.
Kawasakis erster Full-Dress-V-Twin, die neue VN1700 Voyager, ist mit einer großen Frontverkleidung inklusive Windschild und Beinschildern für besten Schutz gegen Wind und Wetter ausgestattet. Die üppigen Staumöglichkeiten im großen Topcase, in den Hartschalenkoffern sowie in den beiden Handschuhfächern stellen sicher, dass alle notwendigen Reise-Utensilien und gar einige Luxusartikel untergebracht werden können.
Wesentliche Touring-Details wie Cruise Control und Sechsganggetriebe mit Overdrive-Funktion sind kombiniert mit Kawasakis neuesten innovativen Technologien. Das Kombibremssystem K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) ergänzt die aktive Bremskontrolle des Fahrers zusätzlich durch Verbesserung der Bremsleistung, um in allen Fahrsituationen höchst effektiv bremsen zu können. Kawasakis erstes vollelektronisches Drosselklappensystem (ETV – Electronic Throttle Valve) bürgt für sanftes Ansprechverhalten des Motors.
Der neue 1700 Kubikzentimeter messende, füssigkeitsgekühlte Langhub-V2 bietet mehr Drehmoment und Leistung für exzellentes Beschleunigungsverhalten bei Überholmanövern. Die neue Kraftquelle sitzt in einem kompakten, leichten Rahmen, der einfaches Handling mit gutem Geradeauslauf verbindet.
Die Anbauteile der VN1700 Voyager sind inspiriert von den Sportwagen der 60er- Jahre und somit geprägt von schwungvollen Kurven. Sowohl die Anbauteile als auch die Motordeckel verdeutlichen die Liebe zum Detail und die exquisite Verarbeitungsqualität, die man neben den anderen Kawasaki-Cruisern auch von deren Flaggschiff erwarten darf. Die wohl konturierten Linien sehen nicht nur gut aus, man kann sie auch beim Anfassen spüren.
Als Alternative zu gängigen V2-Tourern kombiniert die neue VN1700 Voyager Zuverlässigkeit mit Leistungsvermögen, Komfort und den vielen kleinen Annehmlichkeiten, die ein Fahrer auf Fernreisen erwartet.
DIE WICHTIGSTEN MERKMALE
TOURING-CRUISER PAR EXCELLENCE:
VOLLGEPACKT MIT MODERNSTER TECHNOLOGIE
Als Flaggschiffmodell ist die VN1700 Voyager mit einer Vielzahl neuer Systeme ausgestattet, darunter einige Kawasaki-Neuheiten. Die koaktive ABS-Bremstechnologie K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) gewährleistet eine optimale Kontrolle beim Bremsen für sicheres und effektives Bremsen. Das erste vollelektronische Drosselklappensystem von Kawasaki sorgt für eine seidenweiche, präzise Gasannahme und für problemloses Starten bei niedrigen Temperaturen. Der Tempomat und die multifunktionale Instrumentierung werden durch ein iPod-kompatibles Audiosystem und weitere zur Grundausstattung gehörende Systeme abgerundet.
Koaktive Bremstechnologie
Die koaktive Bremstechnologie K-ACT (Kawasaki Advanced Coactive-braking Technology) mit ABS gewährleistet einen kontrollierten, sicheren Bremsvorgang. Das zur Unterstützung der vom Fahrer ausgeübten Bremskraft ausgelegte K-ACT ABS gewährleistet eine ideale Bremskraftverteilung und damit maximale Bremswirkung.
Wenn der Fahrer den Vorderradbremshebel oder das Hinterradbremspedal betätigt, wirkt die Bremsflüssigkeit wie bei herkömmlichen Bremssystemen direkt auf die Bremssattelkolben. Drucksensoren (jeweils am vorderen und hinteren Hauptbremszylinder) erkennen die vom Fahrer aufgewandte Bremskraft. Sensoren messen an Vorder- und Hinterrad die Fahrzeuggeschwindigkeit beim ersten Brems-Input, diese Information wird an das Bremssteuergerät weitergeleitet, welches dann die für maximale Bremseffizienz erforderliche zusätzliche Bremskraft ermittelt. Motorgetriebene Flüssigkeitspumpen in den vorderen und hinteren Drucksteuergeräten erhöhen anschließend je nach Bedarf den Druck auf den vorderen rechten Bremssattel (bei Betätigung des Hinterrad-Bremspedals) und/oder den hinteren Bremssattel (bei Betätigung des vorderen Bremshebels).
Zwei weitere Drucksensoren (von denen einer den Flüssigkeitsdruck im vorderen rechten und der andere den im hinteren Bremssattel misst) senden ein Feedback an das Bremssteuergerät.
Das K-ACT ABS beinhaltet auch eine Antiblockierfunktion, die während einer Vollbremsung bei Geradeausfahrt ein Blockieren der Räder verhindert.
Um in engen Gassen oder bei U-Turns optimale Kontrolle sicherzustellen, wird die koaktive K-ACT ABS-Funktion nicht angewählt, wenn bei Geschwindigkeiten unter 20 km/h gebremst wird. Bei Geschwindigkeiten unter 6 km/h ist die ABS-Funktion deaktiviert.
ETV-System (Electronic Throttle Valve, Elektronische Drosselklappensteuerung)
Mit Hilfe des ersten vollelektronischen Drosselklappensteuerung von Kawasaki kann die ECU sowohl Kraftstoffzufuhr (über die Einspritzung) wie Luftzufuhr (über die Drosselklappen) regeln. Eine ideale Drosselkklappenanordnung und die Einspritzanlage sorgen für ein seidenweiches, präzises Ansprechverhalten des Motors.
Dank der elektronischen Steuerung von Kraftstoffeinspritzung und Luftzufuhr ist eine präzise Regelung der Leerlaufdrehzahl bei kaltem Motor möglich.
Das einfache System erleichtert die Verknüpfung mit anderen Systemen, wie z. B. dem Tempomat (siehe unten).
Bei Drehung des Gasgriffs wird per Seilzug eine Umlenkrolle am Drosselklappengehäuse gedreht. Der ebenfalls im Drosselklappengehäuse befindliche Gaspositionssensor (Accelerator Position Sensor, APS) registriert diese Bewegung und sendet ein Signal an die Motorsteuerung, die wiederum die Drosselklappen über einen Gleichstrommotor betätigt. Die Drosselklappenstellung wird dann vom Drosselklappen-Positionssensor (Throttle Position Sensor, TPS) an die ECU gemeldet bzw. bestätigt.
Systemabsicherungen (APS und TPS senden doppelte Signale an die Motorsteuerung) garantieren auch im Falle eines Fehlers eine gewisse Kontrolle.
Da die Bewegung des Gasdrehgriffs weiterhin per Seilzüge weitergegeben wird, ist das Gefühl am Gasdrehgriff vergleichbar mit dem von herkömmlichen, seilzugbetätigten Drosselklappen.
Tempomat
Der Tempomat wird bequem von der rechten Lenkerseite aus bedient.
Der Tempomat kann ab dem dritten Gang aufwärts bei Geschwindigkeiten zwischen 47 km/h und 137 km/h aktiviert werden.
Wenn man den Brems-, Kupplungs- oder Fußbremshebel betätigt, wird der Tempomat deaktiviert. Wenn das Gas ganz zurückgedreht wird, wird der Tempomat ebenfalls ausgeschaltet.
Multifunktionale Instrumentierung und Audiosystem
Die multifunktionalen LCD-Anzeigen in der Mitte der Instrumentenkonsole werden über Schalter am rechten Lenkerende gesteuert. Zu den Features gehören eine Gangpositionsanzeige, eine Uhr, Kilometerzähler, zwei Tageskilometerzähler sowie Anzeigen für die verbleibenden Restkilometer und für den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch.
Wenn Sie den „S“-Schalter nach links stellen („MODE-A“), wird in der mittleren Anzeige zwischen „RANGE“ (verbleibende Reisestrecke) und „AVERAGE“ (durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch) umgeschaltet. Wenn Sie den „S“-Schalter nach rechts stellen („MODE-B“), wird in der oberen Anzeige zwischen „ODO“ (Tageskilometerzähler), „TRIP-A“ (Tripmeter 1) und „TRIP-B“ (Tripmeter 2) gewechselt.
Das Audiosystem mit zwei Lautsprechern umfasst ein Radio (UKW/MW/LW) und ist kompatibel mit iPods, XM-Tunern oder CB-Funkgeräten.
Das Audiosystem (und der iPod) können über Schalter am linken Lenkerende bedient werden.
STARKER AUFTRITT: DER MOTOR
Der neu entwickelte Motor basiert auf dem der VN2000. Das Aggregat erzielt ein deutliches Drehmoment- und Leistungsplus gegenüber dem 1600er-Vorgänger und hat große Kraftreserven beim Überholen. Der Motor mit 1700 cm3 Hubraum ist in einem neuen, auf geringes Gewicht und leichtes Handling ausgelegten Rahmen montiert. Das kompakte Fahrwerkspaket der Voyager ermöglicht leichte Manövrierbarkeit.
Leistungsstarker 1700 cm3-V2-Motor
Der langhubige, flüssigkeitsgekühlte Achtventil-SOHC-V2-Motor mit 1.700 cm3 Hubraum wurde auf hohes Drehmoment ausgelegt. Bohrung und Hub betragen 102 x 104 mm. Das Drehmoment liegt etwa 15 % höher als das der VN1600D.
Das Ventilsystem beruht auf dem der VN2000, es wurde jedoch statt der OHV-Technik eine SOHC-Anordnung gewählt, die für bessere Performance bei niedrigen wie hohen Drehzahlen bürgt.
Auf beiden Seiten des Motors sind großvolumige Luftfiltergehäuse angebracht.
Die beiden Schalldämpfer (jeweils einer pro Seite) basieren von der Konstruktion her auf denen der VN2000.
Die Semi-Trockensumpf-Konstruktion erlaubt (wie bei der VN2000) eine niedrigere Anbringung der Kurbelwelle, so dass trotz längeren Hubs eine niedrige Bauhöhe möglich wird.
Beide Pleuel sitzen auf einem gemeinsamen Kurbelzapfen. Der Massenausgleich erfolgt über zwei Ausgleichswellen.
Die kleinen Iridium-Zündkerzen reichen tief in den Brennraum und sorgen so für eine hohe Verbrennungseffizienz. Dies gilt insbesondere bei niedrigen Drehzahlen kurz vor dem Leerlauf.
Der Riemenantrieb ist leise, effizient und wartungsarm. Da anstelle von Kevlar als Material Carbonfaser verwendet wird, verfügt der Riemen trotz der schlanken Form und dem geringen Gewicht über eine enorme Stärke (eine um 40 % höhere Zugfestigkeit). Die Riemenbreite (28 mm) liegt näher an den VN900-Modellen (26 mm) als an der VN2000 (40 mm).
Die Kupplung verfügt über sechs Ruckdämpferfedern, die beim Gasgeben für einen weichen Übergang bei der Kraftübertragung sorgt.
Überlegene Leistung beim Überholen
Die Motorabstimmung ermöglicht im Geschwindigkeitsbereich zwischen 80 und 113 km/h eine hervorragende Beschleunigung. Selbst im Overdrive zieht der Motor in diesem Bereich kräftig durch, so dass Sie mühelos bei Autobahntempo überholen können.
Einfaches Handling
Der Rahmen wurde von Beginn an so leicht und schmal konzipiert wie irgend möglich. Daher wurde die Maschine gründlich abgespeckt. Nur in Bereichen, die eine höhere Festigkeit erfordern (die Unterzug-Verbindung, die Motoraufhängung, die Seitenständerhalterungen, Halterung von Hinterradkotflügel/Stoßdämpfer) werden Schmiedeteile eingesetzt. Der neue Rahmen ist leichter als bei der VN1600A und glänzt dennoch mit höherer Verwindungssteifigkeit.
Dank des kompakteren Designs ist der Radstand der VN1700 kürzer als der der beiden Modelle VN2000 und VN1600. Das kompakte Design trägt zum agilen Handling bei.
Durch den geringeren Abstand zwischen Sitz und Lenkkopfrohr wird das Handling bei geringen Geschwindigkeiten und insbesondere bei U-Turns verbessert.
Da die Frontverkleidung nicht am Lenker, sondern am Rahmen fest montiert ist, werden selbst Lenkmanöver bei geringen Geschwindigkeiten zum Kinderspiel.
Die Reifenwahl und die Abstimmung der Federelemente tragen ebenfalls zum leichten Handling bei.
TOURING-FEATURES
Eine Reihe von Features erleichtert Fernreisen und verbessert den Komfort für Fahrer und Sozius.
Windschutz
Das große Windschild an der Frontverkleidung schützt Fahrer und Beifahrer vor Wind und Wetter.
Da die Frontverkleidung fest am Rahmen montiert ist, werden Verwirbelungen nicht an den Lenker, sondern an das Motorrad weitergeleitet und damit besser absorbiert, ohne den Fahrer auf weiten Strecken ermüden zu lassen.
Die Beinschilder verfügen über Luftklappen, mit denen die Luftströmung an den Beinen geregelt werden kann.
Großzügiger Stauraum
Das abschließbare Topcase fällt mit 50 Litern groß genug aus, um darin zwei Integralhelme unterzubringen.
Die nach oben öffnenden Packtaschen können ebenfalls abgeschlossen werden und haben ein Volumen von jeweils 38 Litern.
Vorn bieten abschließbare Handschuhfächer einen idealen Stauraum zum Unterbringen kleinerer Gegenstände und Zubehörteile. Im linken Handschuhfach befindet sich eine iPod-Buchse (optionaler Anschluss erforderlich).
Komfort
Die wohlgeformten Sitze bieten hervorragenden Komfort, und der Fahrer kann bequem mit den Füßen den Boden erreichen.
Die aufrechte Fahrposition und die Trittbretter tragen zum Touringkomfort bei.
Der viel Platz bietende Soziussitz wird noch getoppt durch die Polsterung des Topcase, was Rücken und Arme des Beifahrers merklich entlastet.
Auch die hinteren Trittbretter sind auf Reisen sehr bequem für den Sozius.
In Federbasis (per Luftdruck) und Dämpfungszugstufe einstellbare Federbeine garantieren ein komfortables Fahrgefühl.
Sechsganggetriebe mit Overdrive
Beim sechsten Gang handelt es sich um einen Overdrive-Gang, der zu stressfreiem Fahren und besserer Kraftstoffausnutzung bei Autobahntempo beiträgt.
Langstreckentauglichkeit
Der Tank bietet mit 20 Litern eine sehr große Reichweite, Reiseetappen können so wesentlich länger ausfallen.
HOHE VERARBEITUNGSQUALITÄT
Die Cruiser von Kawasaki waren seit jeher ein strahlendes Beispiel für hervorragende Verarbeitung und Liebe zum Detail. Die VN1700 Voyager bildet da keine Ausnahme. Als Designvorbild standen amerikanische Sportwagen der 60er-Jahre Pate. Die Oberflächen sind geprägt von schwungvollen Kurven, die sehr homogen von vorn nach hinten verlaufen. Wie bereits bei den Vorgängermodellen VN2000 und VN900 wurden die Motordeckel und die Anbauteile der VN1700-Modelle mit größter Sorgfalt entworfen. So ist gewährleistet, dass die Maschinen aus jedem Blickwinkel einen ebenso blendenden Eindruck hinterlassen wie beim Fahren.
Motor
Die zugrundeliegende Technik wirkt sich bei V2-Motoren deutlich auf deren Erscheinungsbild aus. Dank der Semi-Trockensumpfkonstruktion ist ein längerer Hub möglich, ohne dass der Motor höher baut .
Die über den Luftfilterkästen und den Zylinderköpfen angebrachte Linie findet ihre elegant geschwungene Fortsetzung über das gesamte Motorrad hinweg.
Die verchromten Motordeckel weisen ebenfalls eine geschwungene Oberfläche auf. Ihre Form wirkt voluminös und vermittelt einen qualitativ hochwertigen Eindruck.
Wie bei der VN2000 wurden auch hier die Kühlrippenkanten oberflächenbehandelt, so dass sie im Sonnenlicht glänzen.
Alle nichtverchromten Teile des Motors wurden mattschwarz lackiert, um einen schönen Kontrast zu den verchromten Teilen herzustellen.
Der schmale Riemenantrieb trägt zum hervorragenden Gesamteindruck bei.
Anbauteile
Die schwungvolle Frontverkleidung erinnert mit ihrem wohlgeformten, fließenden Design an ältere amerikanische Sportwagen. Die verchromte Scheinwerfereinfassung und die beiden Nebelscheinwerfer vervollständigen den Look.
Die elegant nach hinten auslaufende Form des Benzintanks trägt zum kurvenreichen Gesamteindruck der VN1700 bei und geht nahtlos in die der Anbauteile über. Die Kurven des Tanks zeigen aus jeder Ansicht stets andere Radien und schaffen so eine besondere Dynamik, die zum kraftvollen wie exklusiven Charakter der Motorräder passt. Die handgeformten Konturen sehen nicht nur gut aus, sie fühlen sich auch so an.
Die qualitativ hochwertige Verarbeitung der Kawasaki-Cruiser zeigt sich auch im Design für den Vorderradkotflügel.
Die großzügige Verwendung von Chrom kontrastiert bestens mit dem dunklen, glänzenden Lack. Nicht nur die Motordeckel, auch die Schutzbügel an Front und Heck, die Koffer- und Topcase-Zierleisten sowie der Topcase-Träger sind voll verchromt.
Das Design des vorderen Kotflügels wird am hinteren Pendant fortgesetzt.
Als erster Kawasaki V2-Tourer wartet die VN1700 Voyager mit einem eleganten LED-Rücklicht auf.
Zusätzlich zum Rücklicht am hinteren Kotflügel findet sich hinten am Topcase ein weiteres breites LED-Rücklicht, das weithin sichtbar ist und zum stattlichen Erscheinungsbild der VN1700 Voyager beiträgt.
Armaturenbrett
Das Instrumentenlayout und die großen runden Zifferblätter der VN1700 Voyager nehmen eindeutig Anleihen bei klassischen Automobilen. Dieser Eindruck wird durch die für die Instrumentierung verwendete Ziffernschriftart verstärkt. Selbst das Radio ist im klassischen Look gehalten, der an die Achtspur-Radios der 60er-Jahre erinnert.
WEITERE MERKMALE
Der Schlüssel kann auch dann abgezogen werden, wenn sich der Zündschalter in der ON-Position befindet. So wird verhindert, dass die Instrumenteneinheit oder der Tank beim Fahren durch einen Schlüsselbund beschädigt werden. Wenn der Zündschalter in die „OFF“-Position gedreht wird, wird der Motor ausgeschaltet. Um ihn auf Position ON wieder starten zu können, muss man den Schlüssel erneut einstecken. In der Position „ACC“ können die Zubehörteile bei ausgeschaltetem Motor verwendet werden.
Die beiden 35 W-Nebelscheinwerfer verfügen über einen eigenen Schalter und haben eine Höhenregulierung.
Die Drehstromlichtmaschine mit Seltenerdmagneten stellt allein zur Versorgung der Zubehörteile 155 Watt Leistung bereit. Eine 12 V-Buchse unter dem rechten Handschuhfach dient als Stromquelle für optionales Zubehör.
Die Schutzbügel an Front und Heck schützen die Anbauteile, falls das stehende Motorrad umkippt.
Technische Daten Downlaod hier: PDF ![]()
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